Moderne Kombination aus Orthopantomogramm und Kleinbildröntgengerät

Juli 03, 2017 - by Karsten Dommer - in Neue Behandlungsmethoden, News, Zahnbehandlung

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Dr. Dommer aus Osnabrück erweitert sein Praxisequipment.

In vielen Bereichen der zahnmedizinischen Diagnostik kann auf Aussagen, die ein Röntgenbild liefert, nicht verzichtet werden. Um die Behandlung schonend, sicher und mit optimalem Erfolg durchführen zu können, wird oftmals ein Röntgenbild benötigt. Dabei lassen sich einzelne oder mehrere Zähne gleichzeitig röntgenologisch darstellen.

Herr Dr. Dommer aus Osnabrück hat sein Praxisequipment nun um ein digitales Orthopantomogramm, kurz OPG, und ein digitales Kleinbildröntgengerät erweitert.

Das digitales Kleinbildröntgengerät wird zur präzisen Diagnostik von einzelnen Zähnen genutzt. Hier sind insbesondere parodontologische und endodontologische Fragestellungen neben der Kariesdiagnostik zu nennen.

Hingegen wird die vom OPG angefertigte Panoramaschichtaufnahme zur Darstellung beider Kieferhälften und der angrenzenden Gewebe genutzt. Es handelt sich hierbei um eine zweidimensionale Röntgenaufnahme des Ober- und Unterkiefers.

Ein angenehmer Vorteil für den Patienten bei der Orthopantomographie ist, dass sich die Röntgenquelle und das Bildmedium außerhalb der Mundhöhle befinden. Der Sensor fährt synchron zu der Röntgenquelle halbkreisförmig um den Kopf herum, ohne diesen dabei zu berühren.

Der aber wohl relevanteste Vorteil des digitalen Röntgens gegenüber dem herkömmlichen analogen ist die wesentlich geringere Strahlenbelastung. Diese ist bis zu bis zu 90% geringer.

Die Bilddaten sind schnell verfügbar und dementsprechend die Diagnostik der Zähne respektive des Kiefers möglich. Angrenzende Strukturen, wie untere Kieferhöhlen und die Kiefergeleke werden bei dem Verfahren mit dargestellt.

Um noch schneller Diagnosen zu ziehen und den Patienten die Untersuchungen so angenehm wie möglich zu gestalten, hat die Zahnarztpraxis vom Westerberg sich dieses weitere Equipment angeschafft.

Herr Dr. Dommer berichtet, dass die Aufnahmen direkt am Stuhl betrachtet und ausgewertet werden können.

Zusammen mit der bildliche Darstellung durch eine intraolrale Kamera wird der Patient so umfassend informiert.

 

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Karsten Dommer

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